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TU Berlin

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Amtliche Beglaubigung & Übersetzung

zur Bewerbung und Immatrikulation


Alle für die Bewerbung bzw. Immatrikulation in Papierform erforderlichen Nachweise sind, soweit sie nicht ausdrücklich im Original oder als einfache Kopie gefordert sind, in amtlich beglaubigten Kopien einzureichen.

Wurden die für die Bewerbung bzw. Immatrikulation erforderlichen Nachweise nicht in deutscher oder englischer Sprache ausgestellt, ist zusätzlich eine Übersetzung in deutscher oder englischer Sprache beizufügen - im Original oder in amtlich beglaubigter Kopie.

Amtliche Beglaubigung

Wie muss eine amtliche Beglaubigung aussehen?

Eine amtliche Beglaubigung enthält immer

  • einen Vermerk, der bescheinigt, dass die Kopie mit dem Original übereinstimmt (Beglaubigungsvermerk),
  • eine Originalunterschrift der beglaubigenden Person und
  • ein Dienstsiegel im Original.

Ein Dienstsiegel enthält in der Regel ein Emblem. Ein einfacher Schriftstempel genügt nicht. Amtliche Beglaubigungen sind in der Regel kostenpflichtig.

Besteht eine Kopie aus mehreren Einzelblättern, müssen diese entweder einzeln amtlich beglaubigt oder so übereinandergelegt und gesiegelt werden, dass erkennbar ist, dass jede Seite von derselben Urkunde stammt.

Besteht eine Kopie aus einer Vorder- und Rückseite, muss sich der Beglaubigungsvermerk auf die Vorder- und Rückseite beziehen oder Vorder- und Rückseite müssen einzeln amtlich beglaubigt werden.

Bei einer notariellen Beglaubigung (mit Schnur und Siegelmarke) genügt der Beglaubigungsvermerk auf nur einer Seite der Kopie oder Abschrift.

Befindet sich auf dem Original ein im Papier eingedrücktes Siegel (ein so genanntes Prägesiegel), wird dieses in der Regel auf der Kopie nicht sichtbar sein. Der Beglaubigungsvermerk auf der Kopie muss dann dahingehend erweitert werden, dass sich auf dem Original ein Prägesiegel befindet.

Dokumente, die den Vermerk "Maschinell erstellt und ohne Unterschrift gültig" enthalten, können als einfacher Ausdruck oder als einfache Kopie eingereicht werden und müssen nicht amtlich beglaubigt werden.

Wer darf amtlich beglaubigen?

Amtlich beglaubigen darf / dürfen ...

  • in Deutschland jede öffentliche Stelle, die ein Dienstsiegel führt, zum Beispiel: Behörden, Bürgerämter, Rathäuser, Gemeinde- und Stadtverwaltungen, Landkreise, Ortsbürgermeister*innen, Gerichte und Notare*innen, öffentlich-rechtlich organisierte Kirchen,
  • die ausstellenden Schulen, Hochschulen und das zuständige Erziehungsministerium im Heimatland,
  • die diplomatischen Vertretungen der Bundesrepublik Deutschland,
  • die Kulturabteilung der Botschaft des Landes, aus dem das Zeugnis stammt,
  • die im jeweiligen Land zur amtlichen Beglaubigung befugten Behörden und Notare*innen = landesübliche Beglaubigung.

NICHT amtlich beglaubigen darf / dürfen:

  • Wohlfahrtsverbände, Übersetzende, Vereine, AStA, DAAD, Rechtsanwälte*innen, Wirtschaftsprüfende, Buchführende, Geld- und Kreditinstitute / Banken,
  • Übersetzende dürfen keine originalsprachigen Dokumente beglaubigen, sondern nur die von ihnen selbst erstellten Übersetzungen.

NICHT anerkannt werden:

  • einfache Kopien, Farbkopien, Screenshots oder Scans von amtlich beglaubigten Kopien,
  • amtliche Beglaubigungen auf bereits einmal amtlich beglaubigten Kopien.

Entspricht die Beglaubigung nicht den genannten Anforderungen, erkennt die TU Berlin den Nachweis nicht an. Bitte achten Sie selbst darauf, dass die amtliche Beglaubigung der Form entspricht. Weisen Sie die Stelle, welche die Beglaubigung vornimmt, auf die Form der Beglaubigung hin.

Eine nicht ordnungsgemäße amtliche Beglaubigung hat den Verfahrensausschluss zur Folge und führt zur Ablehnung Ihrer Bewerbung! Nur im Zweifelsfall behält sich die TU Berlin vor, auf die Vorlage von Originalen zu bestehen!

Übersetzung

Wichtige Hinweise zur Übersetzung

Zeugnisse müssen immer in der Originalsprache des Herkunftslandes eingereicht werden. Wurden die Zeugnisse nicht in deutscher oder englischer Sprache ausgestellt, ist zusätzlich eine Übersetzung in deutscher oder englischer Sprache einzureichen.

Grundsätzlich muss die Übersetzung von Zeugnissen von einer offiziellen Stelle erfolgen, zum Beispiel durch die hierzu befugte Abteilung der ausstellenden Institution oder durch vereidigte Übersetzende.

Übersetzungen durch deutsche Übersetzungsbüros, die diesen Status nicht erfüllen, werden grundsätzlich nicht akzeptiert.

Im Ausland gefertigte Übersetzungen müssen von einer Institution stammen, die in diesem Land zu einer vereidigten Übersetzung (oder einem Äquivalent dazu) befugt ist.

Werden Zeugnisse in einem nicht-englischsprachigen Herkunftsland neben der Originalsprache auch in englischsprachiger Version ausgestellt, gilt diese englischsprachige Ausfertigung als originalsprachiges Zeugnis. Gleiches gilt für Zeugnisversionen in deutscher Sprache. Ausnahmen finden Sie in den „Ländertipps“ auf den Internetseiten von uni-assist.

Zeugnisse in französischer Sprache werden nicht akzeptiert, diese müssen ins Deutsche oder Englische übersetzt werden.

Sofern Übersetzungen nicht im Original eingereicht werden, müssen diese amtlich beglaubigt werden. Nur wenn sich auf der eingereichten Übersetzung der Originalstempel und die Originalunterschrift der übersetzenden Person befindet, ist eine zusätzliche amtliche Beglaubigung nicht erforderlich.

Eine nicht ordnungsgemäße Übersetzung hat den Verfahrensausschluss zur Folge und führt zur Ablehnung Ihrer Bewerbung!

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